Elektroplanung
Starkstrom und Schwachstrom: Hausanschluss, Hauptverteilung, Steigzonen, Beleuchtung, Kommunikation, Zutritt, Brandmeldung. NIN-konforme Auslegung, Leistungsbilanzen, Schemata und Ausführungspläne.
Mehr erfahrenWas in der Planung nicht gerechnet wird, bezahlt die Baustelle.
CSUISSE plant und leitet die Elektro-, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen von Gebäuden in der Schweiz — vom bewohnten Mehrfamilienhaus bis zum Quartier mit neun Bauten. Versicherungen, Immobilienfonds, Entwickler, Totalunternehmer, Architekten und Verwaltungen vertrauen uns ihre Objekte an.
Ein Ingenieurbüro für Gebäudetechnik nimmt im Bauprojekt eine klar umrissene Stellung ein: es ist der technische Beauftragte der Bauherrschaft. Es übersetzt einen Nutzungsbedarf in dimensionierte Anlagen, führt den Wettbewerb unter den Unternehmern, kontrolliert, was eingebaut wird, und bestätigt, dass das übergebene Werk dem entspricht, was bestellt wurde.
Diese Stellung ist nur etwas wert, wenn sie unabhängig ist. Wir verkaufen kein Material, wir montieren keine Anlagen und wir beziehen keine Provision von Lieferanten. Unsere Vergütung ist ein Planungshonorar, im Voraus bekannt und pro Phase beziffert.
Starkstrom und Schwachstrom: Hausanschluss, Hauptverteilung, Steigzonen, Beleuchtung, Kommunikation, Zutritt, Brandmeldung. NIN-konforme Auslegung, Leistungsbilanzen, Schemata und Ausführungspläne.
Mehr erfahrenWärmeerzeugung und -verteilung, kontrollierte Lüftung, Kälte, Trink- und Abwasser. Wärmebedarfsrechnung nach SIA 380/1, Luftmengen, Druckverluste, Regulierung.
Mehr erfahrenPeriodische Kontrolle, Mängelbehebung, Sicherheitsnachweis. Für Verwaltungen und Eigentümer, die eine Frist einhalten müssen — mit klarer Priorisierung der Arbeiten.
Mehr erfahrenErneuerung der Technik, ohne die Mieter auszuquartieren. Etappierung pro Steigzone, Unterbrüche von wenigen Stunden, angekündigt und eingehalten.
Mehr erfahrenBKP-Leistungsbeschriebe, vollständige Ausschreibungsunterlagen, Bearbeitung der Unternehmerfragen, Offertvergleich und begründeter Vergabeantrag.
Mehr erfahrenGEAK und GEAK Plus durch akkreditierte Experten, Minergie-Nachweise, Wärmepumpen statt Öl oder Gas, Förderdossiers des Gebäudeprogramms.
Mehr erfahrenAnalyse des Bestands, Begehung, Abgrenzung des Perimeters, Auslegungsannahmen und Konzept je Fachbereich.
Ergebnis: Synthesebericht, Varianten und begründete Empfehlung. Die Phase, die am wenigsten bindet und am meisten entscheidet.
Endgültige Dimensionierung, Pläne und Schemata je Fachbereich, anschliessend Zusammenstellung der technischen Unterlagen für das Baugesuch.
Ergebnis: Projektdossier und technische Beilagen der Baueingabe. Hier werden die Entscheide fixiert — sie später zu ändern, kostet.
BKP-Beschriebe, Ausschreibungsdossier, Bearbeitung der Unternehmerfragen, Offertvergleich. Danach Ausführungspläne, Koordination mit den übrigen Planern, Prüfung der Werkstattpläne, Baustellenbegleitung und Ausmass.
Ergebnis: begründeter Vergabeantrag, danach ein bis zur Abnahme nachgeführtes Ausführungsdossier.
Einregulierung, Messungen, Abnahmen, Mängellisten, Sicherheitsnachweis, Revisionsunterlagen und Instruktion der Bewirtschaftung.
Ergebnis: vollständiges Werkdossier und eine Anlage, deren Betriebspunkte dokumentiert sind.
Ja. Der Sitz liegt in der Waadt, mit Niederlassungen in Meyrin (GE), Neuenburg und Grimisuat (VS). Mandate in Bern, Biel, Zürich und Basel führen wir regelmässig aus; die Projektsprache kann Deutsch sein.
Ja. Das Vorprojekt lässt sich allein beauftragen und ist oft der sinnvollste Einstieg: es kostet wenig und legt fest, was danach geschieht.
Nein. Wir sind ausschliesslich planend und bauleitend tätig und beziehen keine Provisionen. Das ist die Bedingung dafür, dass ein Vergabeantrag etwas wert ist.
Mit Festhonoraren pro Phase, im Voraus beziffert. Bei laufenden Mandaten auf Basis von SIA 108, nach Absprache.
Schildern Sie uns das Objekt und die Phase. Sie erhalten eine Einschätzung und ein Festhonorar pro Phase — ohne Verpflichtung.